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2.500 feiern friedlich beim CSD in Erfurt

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit

Christopher-Street-Day in Erfurt

Heute fand der Christopher-Street-Day in Erfurt statt.

Etwa 2.500 Menschen nahmen daran teil.

Der Christopher-Street-Day ist eine wichtige Veranstaltung.

Er steht für die Rechte von LGBTQ-Personen.

LGBTQ bedeutet: Menschen mit anderen Liebesarten und Identitäten.

Ablauf der Veranstaltung

Um 12:40 Uhr startete eine erste Versammlung am Willy-Brandt-Platz.

Sie lief durch die Stadt und endete am Domplatz.

Ab 14:00 Uhr begann der Hauptzug.

Die Teilnehmer gingen durch die Innenstadt.

Um 17:00 Uhr kamen sie zurück zum Domplatz.

Dort gab es bis 19:00 Uhr ein Bürgerfest.

Polizei sorgt für Sicherheit

Die Polizei war mit vielen Kräften da.

Auch die Bereitschaftspolizei half mit.

So blieb alles sicher und ruhig.

Die Polizei sagt zum Tag

Die Polizei nennt den Tag friedlich.

Es gab nur eine kleine Strafe.

Jemand zündete unerlaubt Pyrotechnik an.

Pyrotechnik sind Feuerwerkskörper oder Raketen.

Verkehr in der Innenstadt

Durch die Züge gab es viel Stau.

Besonders betroffen waren diese Straßen:

  • Willy-Brandt-Platz
  • Bahnhofstraße
  • Anger
  • Juri-Gagarin-Ring

Auch Busse und Bahnen hatten Verspätung.

Mehrere Straßen wurden zeitweise gesperrt.

Was ist der Christopher-Street-Day?

Der Christopher-Street-Day ist eine Demonstration.

Menschen zeigen: Alle sollen gleich behandelt werden.

Die Veranstaltung erinnert an einen Protest von 1969.

Damals kämpften Menschen in New York für ihre Rechte.

Danke für Ihren Einsatz

Die Polizei bedankt sich bei allen Teilnehmern.

Der Tag zeigte ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz.

Vielfalt heißt: Unterschiedliche Menschen sind wichtig.

Toleranz heißt: Man respektiert andere Menschen.

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