Einfache Sprache

Thüringer Polizei geht gegen Hass im Netz vor

Polizei Thüringen nutzt Social Media

Die Polizei in Thüringen hat viele Social-Media-Profile.

Sie zeigen dort ihre Arbeit.

Und sie geben wichtige Warnungen schnell weiter.

Manchmal gibt es dort aber schlechte Kommentare.

Manche Kommentare sind beleidigend oder sogar strafbar.

Beleidigung gegen Polizei im Messenger

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag

bekam eine Nutzerin eine schlimme Nachricht.

Die Nachricht war sehr beleidigend gegen Polizisten.

Die Polizei sicherte den Chat als Beweis.

Dann begann sie mit den Ermittlungen.

Sie fanden Hinweise, wer die Nachricht schickte.

Die Polizei aus Bad Langensalza suchte die Person auf.

Was passierte dann?

Die Person wurde vor Ort informiert.

Es gibt den Anfangsverdacht von Bedrohung und Beleidigung.

Das bedeutet:

  • Die Person wird strafrechtlich untersucht.
  • Es gibt ein Strafverfahren.

Ein Strafverfahren prüft, ob jemand eine Straftat macht.

Die Polizei zeigt so:

Beleidigungen und Hassnachrichten im Netz bleiben nicht ohne Folgen.

Polizei bittet um Respekt im Internet

Die Polizei sagt: Soziale Netzwerke sind für den Austausch.

Das gilt für alle Leute: privat, Firmen und Behörden.

Dabei sollen alle respektvoll bleiben.

Beleidigungen, Hass und Drohungen sind verboten.

Sie werden bestraft.

Auch im Internet gelten die Gesetze.

Und alle sollen freundlich miteinander umgehen.