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Denkmalschutzpreis für die Sanierung von St. Viti in Brüheim

Preis und Übergabe

Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Brüheim erhielt den Denkmalschutzpreis.

Der Denkmalschutzpreis kam vom Landkreis.

Der Preis ging an die Sanierung der Dorfkirche St.

Viti.

Landrat Onno Eckert übergab die Auszeichnung am Tag des offenen Denkmals.

Die Auszeichnung hatte einen Wert von 1.500 Euro.

Dietrich Reiche nahm den Preis als Gemeinderatsvorsitzender entgegen.

Die Kirche St. Viti in Brüheim

Die Kirche St.

Viti steht in Thüringen als Kulturdenkmal.

Das Kulturdenkmal ist im Denkmalbuch eingetragen.

Das Denkmalbuch heißt Thüringer Denkmalbuch.

Der Kirchturm stammt aus dem Mittelalter.

Der Kirchturm trägt ein spätbarockes Glockengeschoss.

Das Kirchenschiff wurde bereits 1818 umgestaltet.

Auch die Innenausstattung ordnet die Kirche dem Spätbarock zu.

Die Innenausstattung umfasst ein Muldengewölbe.

Die Innenausstattung umfasst eine zweiseitige Doppelempore.

Die St.-Viti-Kirche liegt in Brüheim.

Brüheim ist ein Ortsteil der Gemeinde Nessetal.

Schaden und Entscheidung zur Sanierung

Die Kirchgemeinde hatte die Kirche über Jahre nur notdürftig unterhalten.

Dadurch entstanden Schäden am Gebäude.

Das Gebäude geriet dadurch zunehmend in Verfall.

Die Kirchgemeinde entschied sich gegen weiteren Substanzverlust.

Die Kirchgemeinde wollte das Bauwerk sichern und sanieren.

Die Kirchgemeinde sicherte und sanierte die Kirche in den vergangenen Jahren.

Sanierung in mehreren Bauabschnitten

Ein erstes Gutachten zum Verfall wurde 2013 erstellt.

Das Gutachten nannte notwendige Sicherungs- und Sanierungsarbeiten.

Seitdem setzte die Kirchgemeinde mehrere Bauabschnitte um.

In diesen Bauabschnitten instand setzte die Kirchgemeinde die Außenfassade.

In diesen Bauabschnitten instand setzte die Kirchgemeinde auch den Glockenturm.

Nach der statischen Sicherung des Mauerwerks begann die Sanierung.

Die Kirchgemeinde startete mit der Nordseite.

Das geschah in den Jahren 2017 und 2018.

Bis 2019 beendete die Kirchgemeinde den zweiten Bauabschnitt.

Im zweiten Bauabschnitt fertigstellte die Kirchgemeinde die Nordseite.

Im zweiten Bauabschnitt fertigstellte die Kirchgemeinde die Südseite.

Bis 2020 folgte die Sanierung der Westseite.

Mit der Sanierung des Kirchturms schloss die Kirchgemeinde 2020 die Außenarbeiten ab.

Bis heute flossen rund 642.000 Euro in die Sanierung.

Ein Großteil der Mittel kam aus Fördermitteln.

Dazu zählt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

Außerdem kamen Mittel von der Landeskirche.

Die Gemeinde trug rund 100.000 Euro selbst bei.

Innenraum wird weiter restauriert

Mit den bisherigen Arbeiten ist das Vorhaben noch nicht beendet.

Bereits 2023 erstellte die Kirchgemeinde ein Gutachten für weitere Maßnahmen.

2024 restaurierte die Kirchgemeinde das Deckengewölbe.

Der zweite Bauabschnitt im Innenraum umfasst die Restaurierung beider Emporen.

Die Restaurierung begann im vergangenen Jahr.

Die Kirchgemeinde plant, den Innenraum voraussichtlich bis 2026 abzuschließen.

Für weitere Arbeiten holte die Kirchgemeinde Gutachten ein.

Zu diesen Arbeiten zählen die Farbgestaltung.

Zu diesen Arbeiten zählen der Fußboden.

Anerkennung für ehrenamtliches Engagement

Landrat Onno Eckert würdigte das Engagement der Kirchgemeinde.

Er sagte, der Erhalt der Kirche verdiene Anerkennung.

Er betonte, Denkmalschutz sei keine leichte Aufgabe.

Er betonte auch, eine Sanierung in dieser Größe sei eine Herausforderung.

Er sagte, die Kirchgemeinde Brüheim habe den Preis mehr als verdient.

Er verwies darauf, dass das Kulturdenkmal erhalten bleibt.

Das Kulturdenkmal soll auch in Zukunft ein Zeitzeugnis sein.

Das Kulturdenkmal soll auch in Zukunft ein Ort der Begegnung sein.