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Historische Sichtachsen und Waldbewirtschaftung im Altenburger Wald ab Herbst 2026

Im Altenburger Wald sollen ab Herbst 2026 historische Sichtachsen.

Sie führen zur Altenburg und werden schrittweise wieder geöffnet.

Das Projekt verbindet das Forstamt, den Naturschutz und die Denkmalpflege.

Die Stadt teilt mit, dass Blickbeziehungen den Wald seit dem 18.

Jahrhundert prägen.

Die Stadt nennt die Burg als weithin sichtbares Wahrzeichen.

Konzept verbindet Naturschutz und Denkmalpflege

Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage eines gemeinsam erarbeiteten Konzepts.

Das Konzept berücksichtigt den Schutz wertvoller Lebensräume.

Das Konzept berücksichtigt auch den Erhalt des Kulturdenkmals.

Das Projekt soll die historische Verbindung zwischen Wald und Altenburg wieder sichtbar machen.

Das Projekt soll zugleich den besonderen Charakter des Gebietes bewahren.

Mittelwald und Niederwald werden wiederbelebt

Ein Teil des Projekts sieht die Wiederbelebung historischer Waldbewirtschaftungsformen vor.

Das Forstamt plant Mittelwald auf rund zwei Hektar.

Das Forstamt plant Niederwald auf etwa 1,2 Hektar.

Die Planer wollen dort lichte Waldstrukturen schaffen.

Die Mitteilung sagt, diese Lebensräume seien heute in der Region selten.

Die Mitteilung nennt als mögliche Nutznießer den Hirschkäfer.

Die Mitteilung nennt als mögliche Nutznießer die Haselmaus.

Die Mitteilung nennt als mögliche Nutznießer die Bechsteinfledermaus.

Die Mitteilung nennt als mögliche Nutznießer den Pirol.

Die Mitteilung nennt auch verschiedene Tagfalter wie den Maivogel.

Die Bewirtschaftung soll nach historischem Prinzip erfolgen.

Die Bewirtschafter setzen junge Bäume in regelmäßigen Abständen auf den Stock.

Aus den Wurzelstöcken sollen anschließend neue Triebe von selbst wachsen.

So soll der Wald dauerhaft unterschiedliche Entwicklungsstadien zeigen.

Die steilen Hänge sollen durch das bestehende Wurzelwerk stabil bleiben.

Schutz von Altbäumen, Totholz und seltenen Arten

Das Projekt will wertvolle Altbäume und Habitatbäume kartieren.

Das Projekt will diese Bäume dauerhaft schützen.

Das Projekt will auch Totholzstrukturen dauerhaft sichern.

Zusätzlich sollen Hirschkäfermeiler als Entwicklungsstätten entstehen.

Diese Meiler sollen den seltenen Hirschkäfer unterstützen.

Die Mitteilung nennt außerdem eine Rückdrängung invasiver Pflanzenarten.

Das Projekt geht dabei gegen den Japanischen Staudenknöterich vor.

Das Projekt soll ohne Herbizide auskommen.

Das bedeutet ohne Herbizidbehandlung.

Ziele für Artenvielfalt und Sichtbarkeit

Die Mitteilung verbindet das Projekt mit mehreren Zielen.

Das Projekt soll die Artenvielfalt stärken.

Das Projekt soll historische Waldnutzungsformen erhalten.

Das Projekt soll die Altenburg wieder besser sichtbar machen.

Das Projekt soll den besonderen Charakter des Altenburger Waldes bewahren.

Die Mitteilung nennt als Ziel auch die Weitergabe an kommende Generationen.