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Buswendeanlage Schlegelsberg soll ab Frühjahr 2027 erneuert werden

Von Redaktion Jena2 Min. Lesezeit

Die Buswendeanlage am Schlegelsberg in Wenigenjena soll ab Frühjahr 2027 erneuert werden.

Der Stadtrat hat dafür am 30.09.2026 die Finanzierung bestätigt.

Für den Ausbau stellt die Stadt 800.000 Euro bereit.

Die Mittel kommen ursprünglich aus der Maßnahme „Leo-Sachse-Straße“.

Das Vorhaben soll die Haltestelle Schlegelsberg barrierefrei umgestalten.

Die Stadt nennt als Ziel auch bauliche Defizite der gesamten Wendeanlage.

Stadt Jena und Zweckverband JenaWasser wollen die Arbeiten gemeinsam koordinieren.

Auch Stadtwerke Jena Netze sollen die Arbeiten gemeinsam koordinieren.

Arbeiten ab März 2027

Die Stadt plant einen Start der Bauarbeiten im März 2027.

Die Stadt veröffentlicht dafür die Ausschreibung der Bauleistungen am 01.10.2026.

Das Projekt soll die Buswendeanlage bis Herbst 2027 fertigstellen.

Im Bereich der Wendestelle soll eine neue Trafostation entstehen.

Zusätzlich plant die Stadt Leitungs- und Straßenbauarbeiten in der Berthold-Delbrück-Straße.

Die Arbeiten sollen vom oberen Teil der Berthold-Delbrück-Straße starten.

Sie sollen bis zur Eugen-Diederichs-Straße laufen.

Danach sollen die koordinierten Bauarbeiten im östlichen Teil weitergehen.

Dort plant die Stadt die Erneuerung störanfälliger Trinkwasserleitungen.

Dort plant die Stadt auch die Erneuerung von Abwasserkanälen.

Dort plant die Stadt außerdem die Erneuerung von Gas- und Stromleitungen.

Die Stadt Jena plant zudem eine Deckensanierung der Straße.

Die Arbeiten sollen sich in mehreren Bauabschnitten bis Ende 2029 erstrecken.

  • Die Stadt veröffentlicht die Ausschreibung am 01.10.2026.
  • Die Bauarbeiten sollen im März 2027 beginnen.
  • Die Buswendeanlage soll bis Herbst 2027 fertig werden.
  • Die Arbeiten sollen bis Ende 2029 in Bauabschnitten laufen.

Der Ortsteilrat Wenigenjena wurde bereits über Vorhaben und Zeitplan informiert.

Das Projekt soll auch die Auswirkungen auf die Führung der Buslinie 14 berücksichtigen.

Keine Förderung im Programm 2027

Die Stadt hatte rund 450.000 Euro Fördermittel beim Freistaat Thüringen beantragt.

Im August informierte der Freistaat die Stadt über die Ablehnung im Förderprogramm 2027.

Die Projektpartner halten eine Verschiebung und erneute Anmeldung für das Förderprogramm 2028.

Das halten die Projektpartner nicht für sinnvoll.

Die 800.000 Euro sollen deshalb aus dem Investitionsvorhaben „Leo-Sachse-Straße“ übertragen werden.

Die Mittel sollen ins Vorhabenkonto für Bushaltestellen des Kommunalservice Jena gehen.

Die Projektpartner wollen die Mittel für die Leo-Sachse-Straße später einsetzen.

Der grundhafte Ausbau der Leo-Sachse-Straße soll nach Abstimmung voraussichtlich erst 2028 oder 2029 erfolgen.

Die Stadt erwartet dann einen koordinierten Ausbau zusammen mit anderen Vorhaben.

Aussagen der Beteiligten

Dirk Lange sagt, dass der Ausbau bessere Bedingungen für Fahrgäste schafft.

Er nennt besonders barrierefreie Bedingungen als Ziel.

Dirk Lange sagt auch, dass die Stadtwerke und JenaWasser Arbeiten koordinieren.

Er sagt, dass das für Anwohner sinnvoll ist.

Er begründet das mit gebündelten notwendigen Arbeiten.

Jürgen Hofmann verweist auf Arbeiten in der Berthold-Delbrück-Straße.

Er sagt, dass JenaWasser 2025 unten in der Straße eine Trinkwasserleitung erneuert hat.

Er nennt für den weiteren Verlauf der Straße dringenden Handlungsbedarf.

Jürgen Hofmann sagt, dass eine Verschiebung nach 2027 Belastungen begrenzen soll.

Er sagt, die Belastungen sollen für Menschen im Quartier auf nötigem Maß sinken.

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