Einfache Sprache

Carsten Müller wird Verwaltungsdirektor des Deutschen Optischen Museums (D.O.M.)

Carsten Müller übernimmt ab dem 1. November 2026 den Verwaltungsdirektorposten.

Das Deutsche Optische Museum nennt die Übernahme als neuen Auftrag.

Die Amtszeit soll zunächst zwei Jahre dauern.

Carsten Müller arbeitet dabei für das Projekt Deutsche Optische Museum.

Er übernimmt die Funktion als Verwaltungsdirektor des Deutschen Optischen Museums.

Prof.

Dr.

Timo Mappes arbeitet als Gründungs- und Wissenschaftsdirektor.

Gemeinsam gestalten sie die nächste Projektphase.

Die nächste Phase umfasst bauliche, organisatorische und institutionelle Entwicklung.

Das Ausstellungskonzept reicht nach den Angaben über das Museumsgebäude hinaus.

Das Konzept reicht bis in den Stadtraum.

Prof.

Dr.

Timo Mappes verantwortet seit Beginn die wissenschaftliche Konzeption.

Er verantwortet auch die kuratorische Konzeption.

Er verantwortet zudem die gestalterische Umsetzung im Gesamtprojekt.

Die Leitung wird um zusätzliche Kompetenz ergänzt.

Diese Kompetenz soll wachsende Anforderungen in Organisation und Wirtschaft abdecken.

Neue Aufgabenverteilung in der Direktion

Carsten Müller übernimmt in der Verwaltungsdirektion zentrale Aufgaben.

Er trägt Verantwortung für Finanzen.

Er trägt Verantwortung für Organisationsentwicklung.

Er trägt Verantwortung für Personal.

Er trägt Verantwortung für Fördermittel.

Er übernimmt die kaufmännische Bau- und Projektsteuerung.

Er übernimmt auch die touristische Positionierung des Deutschen Optischen Museums.

Die Direktionsteile sollen eng zusammenwirken.

Das Ziel ist die Vorbereitung bis zur weiteren Museumseröffnung.

Die Voraussetzungen sollen für die weitere Entwicklung geschaffen werden.

Dauer und Einbindung in JenaKultur

Die Tätigkeit als Verwaltungsdirektor ist zunächst bis zur Eröffnung geplant.

Die Eröffnung ist Ende 2028 geplant.

Carsten Müller zieht sich aus dem operativen Tagesgeschäft zurück.

Er bleibt dabei im Eigenbetrieb JenaKultur eingebunden.

Er bleibt in der Werkleitung aktiv.

Er bleibt in strategische Fragen der Unternehmensentwicklung eingebunden.

Er bleibt auch in Fragen der touristischen Standortentwicklung eingebunden.

Kontinuität bei JenaKultur

Die operative Führungsverantwortung bei JenaKultur bleibt während der Zeit gesichert.

Friedrun Vollmer übernimmt als Co-Werkleiterin die operative Verantwortung.

Jana Gründig übernimmt als stellvertretende Werkleiterin Aufgaben.

Jana Gründig übernimmt auch die kaufmännische Leitung.

Yvonne Abraham soll zur stellvertretenden Werkleiterin bestellt werden.

Yvonne Abraham übernimmt dabei erweiterte Verantwortung.

Die Verantwortung betrifft Personalfragen.

Die Verantwortung betrifft Organisationsfragen.

Stimmen zur Entscheidung

Oberbürgermeister Dr.

Thomas Nitzsche begrüßt die Entscheidung.

Er verweist auf zusätzliche Verantwortung von Carsten Müller.

Er bezieht sich dabei auf das Zukunftsprojekt.

Christian Gerlitz ist Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Optischen Museums.

Er sieht die Verwaltungsdirektion als planmäßige Führungserweiterung.

Er nennt klare Verantwortung für die wirtschaftliche Steuerung.

Er nennt klare Verantwortung für die organisatorische Steuerung.

Er nennt die Steuerung auf dem Weg zur Eröffnung.

Er nennt auch die touristische Positionierung des Museums.

Prof.

Dr.-Ing.

Timo Mappes betont die breitere Aufstellung.

Er sagt, sie helfe bei Umsetzung und Positionierung.

Er bezieht sich auf das ganzheitliche Ausstellungskonzept.

Johannes Schleussner ist Kultur- und Bildungsdezernent.

Er nennt das Deutsche Optische Museum einen wichtigen Baustein.

Er nennt die Profilierung Jenas als Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftsstadt.

Erklärung von Carsten Müller

Carsten Müller kündigt Mitgestaltung in der Gründungsphase an.

Er will die Entwicklung des Deutschen Optischen Museums mit Prof.

Dr.

Timo Mappes gestalten.

Er will zugleich die strategische Entwicklung von JenaKultur verantworten.

Er will auch die strategische Entwicklung des Tourismus in Jena verantworten.

Er nennt schwierige Haushaltszeiten als Rahmenbedingung.