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Neue Wanderhütte am Spittelbrunnen im Mühlhäuser Stadtwald
Im August wurden die Arbeiten an der neuen Wanderhütte am Spittelbrunnen abgeschlossen.
Die Arbeiten fanden im Mühlhäuser Stadtwald statt.
Der Neubau aus Lärchenholz ersetzte eine baufällig gewordene Hütte.
Die alte Hütte stammte aus früheren Jahrzehnten.
Der Neubau übernahm die bewährte Form des Vorgängerbaus.
Die Form sollte das gewohnte Erscheinungsbild am Standort erhalten.
Der Stadtforst übernahm den Rückbau der alten Hütte.
Der Stadtforst übernahm auch die Herstellung der Fundamente.
Mit der Fertigung der Hütte beauftragte die Stadt die Firma Steffen Reinl.
Die Firma Steffen Reinl sitzt in Keula.
Mit der Aufstellung der Hütte beauftragte die Stadt ebenfalls die Firma.
Steffen Reinl hat nach Angaben der Mitteilung bereits zahlreiche Bauprojekte umgesetzt.
Dazu gehörten individuelle Sitzgelegenheiten.
Dazu gehörten außerdem Unterstände.
Dazu gehörten auch Fachwerkbauten.
Historischer Hintergrund am Spittelbrunnen
Der Spittelbrunnen gilt seit Langem als traditionsreiches Ziel.
Der Mühlhäuser Waldverein errichtete dort bereits 1899 die erste Schutzhütte.
Die Geschichte des Orts reicht jedoch weiter zurück.
Eine Urkunde aus dem Jahr 1246 erwähnt die Siedlung „Spudelborn“.
Die Quelle hatte eine unregelmäßige Wasserführung.
Die Siedlung wurde deshalb bereits im 14.
Jahrhundert wieder aufgegeben.
Weitere Maßnahmen im Stadtwald
Die Erneuerung der Hütte gehört zur laufenden Pflege der Ausflugsziele.
Die Pflege betrifft die Ziele im Stadtwald.
Letztes Jahr wurden neu aufgestellte Rasthütten am Rennstieg vorbereitet.
Letztes Jahr wurden neu aufgestellte Rasthütten an den Katalaunischen Feldern vorbereitet.
Nach diesen Maßnahmen sollen weitere Arbeiten folgen.
Als nächstes Vorhaben begannen Arbeiten am „Roten Haus“.
Nach den Arbeiten am „Roten Haus“ soll die „Fritschlerhütte“ folgen.