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Mann in Sömmerda wegen Hausfriedensbruchs nach Hausverbot begleitet

In Sömmerda begleitete die Polizei am Freitagabend einen 36-Jährigen aus einem Geschäft.

Der Mann soll gegen ein Hausverbot verstoßen haben.

Die Polizei gab an, dass das Hausverbot früher ausgesprochen wurde.

Das Hausverbot galt wegen wiederholter Verfehlungen.

Die Beamten bekamen die Information.

Der Mann hielt sich trotz Hausverbot im Geschäft auf.

Die Beamten stellten bei dem Einsatz weitere Umstände fest.

Der Mann hatte verfassungsfeindliche Symbole an seinem Bein tätowiert.

Der Mann trug eine kurze Hose.

Darum waren die Symbole in der Öffentlichkeit sichtbar.

Die Beamten ordneten an, die beanstandeten Symbole abzudecken.

Der Mann wurde anschließend aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Die Polizei teilte mit, dass der Mann nun strafrechtlich verantwortlich ist.

Er muss sich wegen Hausfriedensbruchs verantworten.

Er muss sich außerdem wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten.