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Ruhestörung im Erfurter Süden: Strafverfahren wegen Widerstands

Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Erfurter Süden

Im Erfurter Süden gab es in der Nacht zum Samstag einen Polizeieinsatz.

Es geht um den 5. September 2026.

Nach Angaben der Landespolizeiinspektion Erfurt kam es zu Widerstand.

Der Widerstand richtete sich gegen Vollstreckungsbeamte.

Auslöser war eine Geburtstagsfeier mit Lärm

Auslöser war nach Polizeiangaben eine anhaltende Ruhestörung im Bereich Herrenberg.

Mehrere Personen trafen sich dort zu einer Geburtstagsfeier unter freiem Himmel.

Die Beamten des Inspektionsdienstes Süd wurden zuerst zu dem Ort gerufen.

Die Polizei informierte die Feiernden über die geltenden Ruhezeiten.

Die Polizei verwies auch auf die allgemeine Nachtruhe ab 22 Uhr.

Gegen 0.45 Uhr blieb die Feier weiterhin laut.

Anwohner fühlten sich durch den Lärm gestört.

Deshalb suchten die Polizeibeamten den Ort erneut auf.

Platzverweis nach Identitätsfeststellung

Die Polizei wollte die Nachtruhe wiederherstellen.

Dafür sollten die anwesenden Personen einen Platzverweis bekommen.

Vor dem Platzverweis mussten die Personalien festgestellt werden.

Bei der Identitätsfeststellung leisteten drei Männer Widerstand.

Die Männer waren 21 Jahre alt.

Ein Mann war 20 Jahre alt.

Ein Mann war 19 Jahre alt.

Die Polizei fixierte die Männer kurzzeitig.

Nach der Feststellung ihrer Personalien entließ die Polizei die Männer.

Die Polizei erteilte den Männern danach einen Platzverweis.

Frau musste unter Einsatz körperlicher Gewalt weggebracht werden

Eine 19-jährige Frau kam dem Platzverweis zunächst nicht nach.

Die Polizei brachte die Frau deshalb unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt weg.

Die Frau verließ anschließend den Ereignisort.

Danach verließen auch die übrigen Beteiligten die Örtlichkeit.

Strafverfahren wegen Verdachts des Widerstands

Gegen alle vier Personen leitete die Polizei Strafverfahren ein.

Die Verfahren erfolgten wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.