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ver.di fordert Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung zum Deutschen Juristentag

Forderungen von ver.di zum Betriebsverfassungsgesetz

Anlässlich des Deutschen Juristentags in Erfurt fordert ver.di mehr Mitbestimmung.

ver.di fordert außerdem eine Anpassung des Betriebsverfassungsgesetzes.

ver.di nennt die Entwicklung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz als Auslöser.

ver.di sagt, Unternehmen müssten darauf schnell und gut begründet reagieren.

ver.di fordert, Betriebsräte müssten zügiger und umfassender eingebunden werden.

ver.di fordert zudem, Betriebsräte müssten besser informiert werden.

Christoph Meister sagte das am Dienstag.

Christoph Meister ist Mitglied im Bundesvorstand von ver.di.

Deutscher Juristentag und Thema Betriebsverfassungsrecht

Der Deutsche Juristentag beginnt am Mittwoch, 16. September 2026.

Die Beratungen starten dann in Erfurt.

Der Deutsche Juristentag soll sich auch mit Betriebsverfassungsrecht befassen.

ver.di kündigte an, Forderungen dazu einzubringen.

ver.di will die Forderungen gemeinsam mit den anderen DGB-Gewerkschaften einbringen.

ver.di nennt die anderen Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund.

Mitbestimmung in der digitalisierten Arbeitswelt

ver.di sagt, Künstliche Intelligenz löse im Dienstleistungsbereich viele Veränderungen aus.

ver.di nennt diese Veränderungen tiefgreifend.

ver.di sagt, Beschäftigte müssten ihre Ideen einbringen können.

ver.di sagt, Beschäftigte müssten dabei Kreativität nutzen können.

ver.di fordert, Beschäftigte sollen auf Augenhöhe mitarbeiten.

ver.di fordert, Beschäftigte sollen auf Grundlage klarer Rechte mitgestalten.

ver.di fordert Mitbestimmung in Transformationsprozessen.

Christoph Meister betont Sachverstand als Erfolgsfaktor.

Christoph Meister betont außerdem die Akzeptanz der Belegschaft als Erfolgsfaktor.

ver.di sagt, Unternehmen müssten die Rechte von Betriebsräten stärken.

ver.di sagt, Unternehmen dürften diese Rechte nicht schwächen.

ver.di fordert so eine Mitgestaltung der Arbeitswelt von morgen.

Kritik an Forderungen der Arbeitgeberverbände

ver.di weist die aktuellen Forderungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände zurück.

ver.di sagt, diese Forderungen zielten auf einen weitreichenden Rückbau.

ver.di sagt, sie beträfen die betriebliche Mitbestimmung.

Christoph Meister sagt, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände verkaufe schwächere Rechte.

Christoph Meister sagt, dies verkaufe sie als Modernisierung.

ver.di sagt, die Vorschläge seien ein Freibrief.

ver.di sagt, es gehe um einsame Entscheidungen des Managements.

ver.di sagt, solche Entscheidungen seien entsprechend fehlerhaft.

ver.di bewertet besonders eine Forderung kritisch.

Die Arbeitgeberseite fordert eine einseitige Regelungsbefugnis in dringenden Fällen.

ver.di sagt, dadurch würden Beteiligungsrechte faktisch ausgehebelt.

Rolle der Betriebsräte nach Darstellung von ver.di

ver.di stellt dar, Betriebsräte seien seit Jahrzehnten zentral.

ver.di stellt dar, sie seien ein Bestandteil des deutschen Erfolgsmodells.

ver.di sagt, Betriebsräte sorgten für faire Arbeitsbedingungen.

ver.di sagt, Betriebsräte begleiteten Veränderungsprozesse in Betrieben.

ver.di sagt, Betriebsräte schafften Akzeptanz für Transformationen.

ver.di verweist auf zahlreiche ökonomische Studien.

ver.di sagt, Studien bestätigten positive Effekte der Mitbestimmung.

ver.di sagt, diese Mitbestimmung betreffe die Produktivität.

Christoph Meister fasste die Position von ver.di zusammen.

Er sagte: „Mitbestimmung ist kein bürokratisches Hindernis.

sondern ein Garant für fortschrittliche und nachhaltige Unternehmenspolitik.“