Radargerät BARÜ wird im Landkreis Gotha erprobt
Bundeswehrübung im Landkreis Gotha vom 24. bis 28. August
Im Landkreis Gotha wird vom 24. bis zum 28. August jeweils zwischen 8 und 19 Uhr ein Radargerät des Typs BARÜ erprobt. Nach Angaben des Landratsamts Gotha nehmen daran 25 Soldatinnen und Soldaten teil, begleitet von sechs Radfahrzeugen.
Der Übungsraum liegt zwischen Gotha, Friedrichroda, Tambach-Dietharz und Wölfis. Das Zentrum der Übung befindet sich im Areal Inselsberg, Georgenthal/Tambach-Dietharz und Haarhausen.
Hinweise für die Bevölkerung und Jagdberechtigte
Das Landratsamt weist darauf hin, dass die vorgesehene Ausbildung und Bewegung der Truppen besonders von Jagdberechtigten in dem genannten Gebiet zu beachten sind. Zudem wird laut Mitteilung Tarnmaterial benötigt. Auch die vorgesehene Nachtausbildung sowie die Bewegung der Truppen seien entsprechend zu berücksichtigen.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich von Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten.
Ansprechpartner für Rückfragen und Schäden
Für Rück- oder Anfragen von Bürgern stehen die Gemeinden, das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst im Landratsamt Gotha unter der Telefonnummer 03621 214 530 sowie das Landeskommando Thüringen unter 0361 432 1776 oder 0361 432 1775 zur Verfügung.
Für die Schadensregulierung bei eventuell entstandenen Übungsschäden ist das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr – Kompetenzzentrum Baumanagement Strausberg, Referat K 4, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg, zuständig. Dort ist die Telefonnummer 03341 58 3141 sowie die E-Mail-Adresse [email protected] angegeben.
Ersatz für Übungsschäden soll möglichst innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der betreffenden Übung geltend gemacht werden. Antragsformulare sind beim Landratsamt Gotha im Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst erhältlich.
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