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Landkreis Greiz übergibt neue Fahrzeuge an die Freiwilligen Feuerwehren

Der Landkreis Greiz hat zwei neue Fahrzeuge für Brand- und Katastrophenschutz.

Am 25. August übergab der Landkreis die Fahrzeuge offiziell an Feuerwehren.

Übergabe in Ronneburg

Landrat Dr.

Ulli Schäfer und Sascha Rudolf nahmen Fahrzeuge in Ronneburg.

Sie erhielten dort den neuen Rüstwagen.

Sie erhielten außerdem den neuen Gerätewagen Messtechnik.

Stationierung der Fahrzeuge

Der Landkreis plant, den Rüstwagen in Ronneburg einzusetzen.

Der Landkreis will den Gerätewagen Messtechnik in Hohenleuben stationieren.

Aufgaben des Rüstwagens

Der Rüstwagen ist für schwere technische Hilfeleistung ausgelegt.

Er soll in Ronneburg für diesen Zweck eingesetzt werden.

Aufgaben des Gerätewagens Messtechnik

Der Gerätewagen Messtechnik dient als Erkundungsfahrzeug für ABC-Einsätze.

ABC-Einsätze bedeuten atomare, biologische und chemische Einsätze.

Das Fahrzeug ist mit Mess- und Probenentnahmegeräten ausgestattet.

Schulung vor dem Einsatz

Sascha Rudolf sagte, Einsatzkräfte müssen vor der In-Dienststellung geschult werden.

Er sagte auch, Einsatzkräfte müssen an den Fahrzeugen üben.

Die Schulung und das Üben sollen teilweise vier Wochen und länger dauern.

Kosten und Förderung

Der Landkreis nennt Anschaffungskosten von 580.000 Euro für den Rüstwagen.

Der Landkreis nennt Anschaffungskosten von 418.168,28 Euro für Messtechnik.

Das Land Thüringen förderte den Rüstwagen mit 187.000 Euro.

Das Land Thüringen förderte den Gerätewagen Messtechnik mit 99.000 Euro.

Ersatz alter Fahrzeuge

Landrat Dr.

Ulli Schäfer sagte, zwei ältere Fahrzeuge werden ersetzt.

Er nannte ein Einsatzfahrzeug aus dem Jahr 1997.

Er nannte ein Einsatzfahrzeug aus dem Jahr 1994.

Er sagte außerdem, umfangreiche Vorbereitungsarbeit für die Anschaffung nötig war.

Kennzeichnungswesten für Einsatzleitungen

Bei dem Termin in Ronneburg übergaben Landrat und Kreisbrandinspektor weitere Ausrüstung.

Sie übergaben 16 Kennzeichnungswesten an Einheiten des Sanitäts- und Betreuungszuges.

Der Landkreis Greiz plante dafür rund 3.000 Euro im Haushalt ein.

Wofür die Westen genutzt werden

Die Westen dienen der Kennzeichnung der Führungskräfte im Einsatz.

Sie sollen die Zuordnung der Führungspersonen erleichtern.

Diese Zuordnung soll leichter sein, wenn mehrere Organisationen zusammenarbeiten.

Pflicht zur Vorhaltung

Der Landkreis weist darauf hin, dass beide Fahrzeugtypen vorzuhalten sind.

Die Fahrzeuge sollen nach der Thüringer Feuerwehr-Organisationsverordnung von jedem Landkreis vorgehalten werden.

Der Landkreis nennt den Rahmen des Brand- und Katastrophenschutzes als Grundlage.