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Residenzschloss Saalfeld beim Tag des Offenen Denkmals

In Saalfeld war das Residenzschloss Saalfeld Teil des Programms.

Das Schloss war laut Veranstaltungsangaben erneut dabei.

Das Schloss zog nach Veranstaltungsangaben zahlreiche Besucher an.

Die barocke Ausstattung spielte dabei eine wichtige Rolle.

Im Mittelpunkt stand eine Führung durch die historischen Räume.

Die Führung gab Einblicke in die ehemalige Behausung.

Die Führung zeigte die ehemalige Behausung der Herzöge.

Das Wetter war eher durchwachsen.

Trotzdem kamen viele Gäste in das Residenzschloss.

Auszubildende des Landratsamtes empfingen die Besucher im Schlosshof.

Die Organisation und Durchführung lagen bei Mitarbeitern des Denkmalschutzes.

Auch das Presse- und Kulturamt wirkte bei der Organisation mit.

Besucher konnten unter anderem die Schlosskapelle sehen.

Besucher konnten auch das verzierte Treppenhaus besichtigen.

Außerdem waren originale Reste von Mauern zu sehen.

Außerdem waren originale Reste von Torbögen zu sehen.

Zu den Stationen zählte auch das ehemalige Teezimmer.

Das ehemalige Teezimmer war von der Herzogin.

Auch das Landratsbüro gehörte zu den gezeigten Bereichen.

Für viele Besucher war der Schlossturm das Highlight.

Der Schlossturm war rund 45 Meter hoch.

Das Bauwerk ist sonst geschlossen.

Anlässlich des Denkmaltages war der Turm jedoch zugänglich.

Der Turm konnte in kleinen Gruppen betreten werden.

Von der Aussichtsplattform aus sahen Besucher über Saalfeld.

Die Sicht reichte auch über die Umgebung.

Die Aussicht ging bis zur Burg Greifenstein.

Die Burg Greifenstein gilt als einzige Königsburg in Thüringen.

Wer die Aussicht genießen wollte, musste 144 Stufen nutzen.

Ein Besucher aus Bayreuth interessierte sich besonders für Geschichte.

Der Besucher interessierte sich besonders für die Geschichte des Residenzschlosses.

Die Mitarbeiter vor Ort unterstützten den Besucher dabei.

Zum Ende der Besichtigung konnten Gäste einen Sticker erhalten.

Gäste konnten einen Sticker für ihren Flyer bekommen.

Es gab acht verschiedene Sticker.

Welche Sticker ein Besucher bekam, hing von besuchten Einrichtungen ab.

Viele Besucher nahmen den Sticker als Erinnerung mit.

Abseits des Denkmaltags erinnerte eine Mitteilung an das Jahr 1826.

Die Mitteilung sagte, dass Saalfeld vor 200 Jahren Zugehörigkeit verlor.

Saalfeld verlor vor 200 Jahren die Zugehörigkeit zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld.

Nach dem Tod von Herzog Friedrichs IV. im Jahr 1825.

Nach dem Tod begann im Jahr 1825 ein Erbstreit.

Der Erbstreit betraf verwandte Häuser.

Der Teilungsvertrag von Hildburghausen regelte die Neuordnung des Saalfelder Landesteils.

Der Teilungsvertrag datierte auf den 12. November 1826.

Der Saalfelder Landesteil fiel dabei an Sachsen-Meiningen.

Im Gegenzug erhielt Herzog Ernst I. das Herzogtum Gotha.

Aus Sachsen-Coburg-Saalfeld wurde das Doppelherzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.

Die Mitteilung verwies außerdem auf Nachfahren der Coburger Herzöge.

Diese Nachfahren stünden auf vielen europäischen Thronen.

Die Mitteilung sagte, diese Nachfahren seien eigentlich Saalfelder.

Als Stammvater dieser Linien nannte die Mitteilung Herzog Johann Ernst.

Die Mitteilung nannte Herzog Johann Ernst von Sachsen-Saalfeld.