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Hilfe gesucht im Landkreis Schmalkalden-Meiningen: Unterstützung für „Verrückt? Na und! – Seelisch fit in der Schule“
Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen sucht die Regionalgruppe Hilfe.
Sie unterstützt das Präventionsprogramm „Verrückt?
Na und!“.
Vor allem sucht die Regionalgruppe engagierte fachliche Experten.
Der Schwerpunkt liegt auf pädagogischen Fachkräften.
Die Regionalgruppe will künftig mehr Schulen im Landkreis erreichen.
Prävention für psychische Gesundheit junger Menschen
Das Programm „Verrückt?
Na und!“
setzt auf frühe Prävention.
Es soll die psychische Gesundheit stärken.
Es soll Vorurteile abbauen.
Es soll Jugendliche ab der neunten Klasse sensibilisieren.
Die Sensibilisierung gilt für einen offenen Umgang.
Sie betrifft seelische Krisen und deren offene Besprechung.
Projekttage schaffen Raum für Gespräche.
Sie schaffen Raum für persönliche Begegnungen.
Sie bieten konkrete Hilfsangebote.
Das Programm betont auch den Mut zum Sprechen.
Es geht um das Sprechen über psychische Belastungen.
Die Arbeit richtet sich an Kinder und Jugendliche.
Hintergrund sind wachsende psychische Belastungen.
Laut Mitteilung betrifft inzwischen rund jedes fünfte Kind psychische Themen.
Als Quelle nennt die Mitteilung die COPSY-Studie.
Genannt werden vor allem Angstsymptome.
Genannt wird auch eine geringe gesundheitsbezogene Lebensqualität.
Genannt wird zudem Einsamkeit.
Genannt werden auch depressive Symptome.
Die Mitteilung verweist außerdem auf internationale Forschung.
Dort heißt es, dass sich nahezu zwei Drittel entwickeln.
Die Erkrankungen entwickeln sich vor dem 25.
Lebensjahr.
Am häufigsten beginnen sie laut Forschung etwa mit 14 Jahren.
Arbeit im Landkreis seit sechs Jahren
Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen setzt das Gesundheitsamt das Programm um.
Das Gesundheitsamt arbeitet seit sechs Jahren mit IFBW zusammen.
Die Interessensgemeinschaft zur Förderung der beruflichen Weiterbildung e.V. heißt IFBW.
Die Interessensgemeinschaft heißt IFBW Schmalkalden.
Das Programm arbeitet mit fachlichen Experten zusammen.
Die fachlichen Experten kommen aus pädagogischen Berufen.
Sie kommen auch aus sozialen Berufen.
Außerdem kommen sie aus therapeutischen Berufen.
Außerdem arbeiten persönliche Experten mit.
Persönliche Experten bringen eigene Erfahrungen mit psychischen Krisen ein.
Sie bringen auch Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen ein.
Die Beteiligten begegnen sich auf Augenhöhe.
Die Regionalgruppe nennt als Ziel einen authentischen Zugang.
Der authentische Zugang soll Berührungsängste abbauen.
Die Thüringer Regionalgruppen treffen sich jährlich zum Erfahrungsaustausch.
Das diesjährige Netzwerktreffen fand erstmals in Meiningen statt.
Im Mittelpunkt stand Selbstfürsorge der Teammitglieder.
Im Mittelpunkt stand außerdem der Austausch.
Im Mittelpunkt standen außerdem neue Impulse.
Die Impulse sollen die Präventionsarbeit unterstützen.
Nachwuchs für die Regionalgruppe gesucht
Interessierte können das Programm und das Team kennenlernen.
Das Kennenlernen soll unverbindlich möglich sein.
Der zeitliche Aufwand gilt laut Mitteilung als überschaubar.
Er umfasst in der Regel ein bis zwei Projekttage.
Er umfasst außerdem zwei bis drei Teamtreffen pro Jahr.
Der Träger des Programms ist Irrsinnig Menschlich e.V.
Der Verein hat das Programm vor 25 Jahren ins Leben gerufen.
Als aktuelle Auszeichnung nennt die Mitteilung den startsocial-Bundespreis 2025/26.
Bundesweit wurden 2025 über „Verrückt?
Na und!“
insgesamt 68.145 Menschen erreicht.