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Kreisseniorenbeirat Vogelsbergkreis neu konstituiert

Der Kreisseniorenbeirat des Vogelsbergkreises hat sich neu konstituiert.

Die Sitzung fand in der Kreisverwaltung in Lauterbach statt.

Günter Herles aus Schwalmtal wurde zum Vorsitzenden gewählt.

Die Wahl erfolgte einstimmig.

Walter Traud aus Herbstein wurde als Stellvertreter gewählt.

Johanna Krüger aus Wartenberg wurde ebenfalls als Stellvertreter gewählt.

Landrat Dr.

Jens Mischak würdigte zu Beginn die Arbeit.

Er verwies auf wertvolle Vorträge in früheren Sitzungen.

Die Vorträge behandelten unterschiedliche Themen.

Mischak stellte außerdem Hans-Jürgen Schäfer als neuen Beauftragten vor.

Schäfer soll für Senioren und Inklusion zuständig sein.

Schäfer war 24 Jahre lang Bürgermeister in Schlitz.

Schäfer rief dort zu Beginn seiner Amtszeit einen Seniorenbeirat ins Leben.

Schäfer sagte, der Seniorenbeirat besteht bis heute.

Schäfer erinnerte im Rückblick an zahlreiche Veranstaltungen.

Er nannte Vorträge als Beispiel für Angebote.

Er nannte Tagesausflüge als weiteres Beispiel.

Er nannte Oktoberfeste als weitere Veranstaltung.

Er nannte regelmäßige Seniorenreisen im Frühjahr.

Er nannte einwöchige Flugreisen im Herbst.

Schäfer berichtete auch von alltäglichen Problemen in Schlitz.

Er nannte einen Schlagloch im Bürgersteig.

Er nannte schlechte Busverbindungen.

Er nannte außerdem einen Einkaufsbus, der nicht fuhr.

Schäfer sagte, der Seniorenbeirat stellte diese Fragen nach Möglichkeit ab.

Für seine neue Aufgabe nannte Schäfer drei Schwerpunkte.

Die Schwerpunkte sind Einsamkeit bei Senioren.

Außerdem sind die Schwerpunkte Pflege und Digitalisierung.

Beim Thema Einsamkeit sollen gesellige Veranstaltungen helfen.

Als Beispiele nannte Schäfer einen Mittagstisch.

Als weiteres Beispiel nannte Schäfer ein Kaffeetrinken.

Als weiteres Beispiel nannte Schäfer einen kleinen Ausflug.

Beim Thema Pflege will Schäfer laut Mitteilung ermitteln.

Er will ermitteln, welche Möglichkeiten und Angebote es im Vogelsbergkreis gibt.

Schäfer sagte, das Thema könne im Seniorenbeirat intensiv behandelt werden.

In seiner Funktion sieht Schäfer sich als Anlaufstelle.

Schäfer will wichtige Kontakte und Verbindungen herstellen.

Zur Digitalisierung sagte Schäfer, ältere Menschen dürften sich nicht abgehängt fühlen.

Er kritisierte, dass im Alltag mehr Vorgänge ohne Handy oder App kaum möglich seien.

Als Beispiele nannte Schäfer den Brötchenkauf.

Als weiteres Beispiel nannte Schäfer Bankgeschäfte.

Als weiteres Beispiel nannte Schäfer Einkäufe im Supermarkt.