Einfache Sprache
Landrat zu Besuch bei Metzgerei Wilhelm Becker in Romrod
Landrat Dr.
Jens Mischak besuchte die Metzgerei Wilhelm Becker in Romrod.
Romrods Bürgermeister Hauke Schmehl begleitete den Landrat bei dem Besuch.
Kathrin Janisch von der Wirtschaftsförderung des Vogelsbergkreises nahm ebenfalls teil.
Susen Neumann von der Kommunalen Vermittlungsagentur Vogelsbergkreis nahm ebenfalls teil.
Zu Beginn nannte der Landrat Unternehmensbesuche als wichtiges Ziel.
Er wollte verschiedene Betriebs- und Handwerkssparten im Vogelsbergkreis kennenlernen.
Er wollte außerdem erfahren, wo es in den Betrieben Herausforderungen gibt.
Traditionsbetrieb in fünfter Generation
Die Metzgerei Wilhelm Becker wurde im Jahr 1907 gegründet.
Der Betrieb ist ein Familienbetrieb.
Der Betrieb wird seit mehr als 15 Jahren in fünfter Generation geführt.
Der Vogelsbergkreis nannte eine Besonderheit in der Familiengeschichte.
Alle Metzgermeister hießen beziehungsweise heißen Wilhelm Becker.
Heute führen Wilhelm Becker und sein Sohn den Betrieb gemeinsam.
Wilhelm Becker ist seit diesem Jahr Kreishandwerksmeister im Vogelsbergkreis.
Rundgang durch Verkaufsraum und Produktion
Die Delegation ging beim Rundgang zuerst in den Verkaufsraum.
Dort prägten regionale Spezialitäten das Angebot.
Zu den Spezialitäten zählten Stracke, Schinken und Pfefferbeißer.
Anschließend besichtigte die Delegation die Produktionsstätte im hinteren Teil.
Die Produktionsstätte lag im hinteren Teil des Gebäudes.
Regionale Herkunft und modernes Handwerk
Die Metzgerei verbindet nach Darstellung des Unternehmens Tradition und moderne Herstellung.
Die Qualität spielt nach Darstellung des Unternehmens eine zentrale Rolle.
Wilhelm Becker junior sagte, dass Gewürze aus der Region stammen.
Er sagte, dass Eier, Kartoffeln und Fleisch aus der Region stammen.
Die Tiere werden in Schwalmtal geschlachtet.
Die Tiere werden anschließend sofort angeliefert.
Der Betrieb verarbeitet die Tiere dann im eigenen Betrieb weiter.
Landrat Dr.
Jens Mischak nannte die Metzgerei ein Beispiel für Handwerk.
Er sagte, dass das Handwerk im Vogelsbergkreis stark und zukunftsfähig ist.
Er hob hervor, dass der Familienbetrieb seit mehr als einem Jahrhundert Qualität liefert.
Er sagte, dass die Qualität mit regionaler Wertschöpfung verbunden ist.
17-köpfiges Team und Nachwuchs
Zum Unternehmen gehört ein 17-köpfiges Team.
Die Metzgerei hat auch eine Auszubildende aus Aserbaidschan im Team.
Wilhelm Becker junior sagte, dass die Auszubildende sich bewarb.
Sie bewarb sich in ihrem Heimatland.
Er sagte, dass zwei Gespräche per Video stattfanden.
Er sagte, dass die Auszubildende danach in den Betrieb gekommen ist.
Die Auszubildende lernt derzeit noch die deutsche Sprache.
Das Team unterstützt sie dabei.
Die Inhaber fördern den Nachwuchs auch über die Ausbildung hinaus.
Sie laden regelmäßig Kindergartengruppen oder Schulklassen ein.
Die Besucher bekommen dabei Einblicke in das Metzgerhandwerk.
Ziel ist es, Kindern die Herkunft von Produkten zu erklären.
Die Inhaber erklären dabei auch, wie Produkte hergestellt werden.
Leberwurst und Salami werden dabei genannt.
Breites Angebot
Die Metzgerei stellt nach Angaben des Vogelsbergkreises Fleisch- und Wurstwaren handwerklich her.
Der Betrieb bietet außerdem einen eigenen Online-Shop an.
Der Betrieb nutzt nach Angaben des Vogelsbergkreises eine Social-Media-Präsenz.
Der Betrieb bietet zudem einen Partyservice an.
Wilhelm Becker betonte Handwerksarbeit, Qualität und das Vertrauen der Kunden.
Er sagte, dass das Team den hohen Standard über Generationen mitträgt.
Er sagte, dass moderne Angebote neue Wege eröffnen.
Austausch über Handwerk und Fachkräftesicherung
Zum Abschluss sprachen die Beteiligten über Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk.
Sie sprachen auch über Möglichkeiten zur Stärkung der dualen Ausbildung im Vogelsbergkreis.
Die Beteiligten sprachen zudem über die Fachkräftesicherung im Vogelsbergkreis.
Nach Angaben des Kreises bestand Einigkeit darüber.
Der Kreis sagte, dass der Erhalt solider Handwerksstrukturen wichtig ist.
Der Kreis betonte, dass die Strukturen traditionell geprägt sein sollen.
Der Kreis sagte, dass das ein Beitrag für Lebensqualität ist.
Der Kreis sagte, dass das ein Beitrag für Wirtschaftskraft im ländlichen Raum ist.