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Natur- und Lebensraum Vogelsberg e.V. beschließt Weichen für den künftigen Landschaftspflegeverband

Bei der 19.

Mitgliederversammlung organisierten Mitglieder neue Strukturen.

Die Versammlung legte die Grundlage für einen Landschaftspflegeverband fest.

Der Verein nannte als Schwerpunkt die Vorbereitung des Landschaftspflegeverbandes.

Der Verein nannte auch die Neuausrichtung des Vereins als Schwerpunkt.

Mitglieder berichteten über bisherige Naturschutzarbeit im Vogelsbergkreis.

Zum Beginn würdigten Mitglieder verstorbene Gründungsmitglieder.

Die Versammlung gedachte Dr.

Berthold Riedesel Freiherr zu Eisenbach.

Die Versammlung gedachte auch Dieter Graulich.

Beide waren nach Angaben des Vereins seit mehr als 20 Jahren aktiv.

Dr.

Riedesel Freiherr zu Eisenbach gehörte in dieser Zeit dem Vorstand an.

Die Mitglieder würdigten das Engagement mit einer Gedenkminute.

Danach begrüßte Vorsitzender Lorenz Kock Mitglieder und Gäste.

Landrat Dr.

Jens Mischak dankte dem Projektteam für die Arbeit.

Die Arbeit war nach Angaben des Vereins für das Naturschutzgroßprojekt nötig.

Die Arbeit umfasste auch die Abstimmung mit dem Ministerium.

Satzung und Drittelparität

Der Verein änderte die Vereinssatzung für die neue Organisationsform.

Die Mitgliederversammlung schuf damit eine Voraussetzung für den Landschaftspflegeverband.

Der Verein nannte dafür eine sogenannte Drittelparität.

Die Drittelparität sieht gleichberechtigte Vorstandsanteile mit je drei Personen vor.

Die drei Bereiche sind Politik, Landwirtschaft und anerkannte Naturschutzverbände.

Die bisherigen Vertreter aus Forst sollen künftig nur beratend wirken.

Die bisherigen Vertreter aus dem Amt für Wirtschaft und ländlichen Raum wirken künftig nur beratend.

Für diese beratenden Mitglieder gilt kein Stimmrecht.

Die Mitgliederversammlung stimmte der Satzungsänderung einstimmig zu.

Damit war der Weg für die neue Zusammensetzung des Vorstandes frei.

Neuer Vorstand und Aufgaben

Im Anschluss wählte die Versammlung Vertreter der drei Bereiche.

Für die politische Seite gehört künftig Landrat Dr.

Jens Mischak in den Vorstand.

Für die politische Seite gehört auch Herbsteins Bürgermeisterin Astrid Staubach in den Vorstand.

Für die politische Seite gehört auch Grebenhains Bürgermeister Simon Seibert in den Vorstand.

Für die Landwirtschaft gehören künftig Volker Lein in den Vorstand.

Für die Landwirtschaft gehören künftig Christoph Hardt in den Vorstand.

Für die Landwirtschaft gehören künftig Andreas Löffler in den Vorstand.

Für die anerkannten Naturschutzverbände gehört künftig Dr.

Wolfgang Dennhöfer in den Vorstand.

Für die anerkannten Naturschutzverbände gehört künftig Axel Rockel in den Vorstand.

Für die anerkannten Naturschutzverbände gehört künftig Thomas Steinke in den Vorstand.

Als beratende Mitglieder benannte der Verein Lorenz Kock.

Das betrifft das Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum.

Als beratende Mitglieder benannte der Verein Joachim Schönfeld.

Das betrifft das Amt für Wirtschaft und den ländlichen Raum.

Weitere beratende Sitze sollen noch abschließend besetzt werden.

Es geht um Sitze aus den Forstbetriebsgemeinschaften.

Es geht auch um Sitze von HessenForst.

Die Versammlung wählte Volker Lein zum neuen geschäftsführenden Vorsitzenden.

Die Versammlung wählte Dr.

Wolfgang Dennhöfer zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Die Versammlung wählte Simon Seibert zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Umgesetzte Naturschutzmaßnahmen

Der Bericht widmete sich vielen umgesetzten Maßnahmen im Naturschutzgroßprojekt.

Projektleiter Johannes Euler stellte die Aktivitäten vor.

Martha Kindig übernahm dabei auch Aufgaben als Stellvertreterin.

Im Jahr 2025 setzten Mitglieder nach Angaben des Vereins rund 40 Projekte um.

Dazu gehörten Entbuschungen im Offenland.

Dazu gehörten Nachpflegearbeiten.

Dazu gehörten Grünlandinstandsetzungen.

Dazu gehörte die Aufwertung von Wiesenflächen.

Auch Wiesendrusch wurde gewonnen.

Der Verein setzte den Wiesendrusch für artenreiche Wiesen ein.

Im aktuellen Jahr setzten Projektbeteiligte bereits wieder viele Maßnahmen um.

Eine größere Maßnahme war die Entbuschung an der Waldsiedlung Breungeshain.

Die Flächen dort wurden nach Angaben des Vereins über mehrere Jahrzehnte nicht bewirtschaftet.

Die Entbuschung stellte Flächen wieder her.

Die Einsaat mit Wiesendrusch stellte Flächen wieder her.

Die Flächen sollen danach wieder bewirtschaftet werden können.

Weitere Maßnahmen fanden nach Angaben des Vereins bei Burkhards statt.

Weitere Maßnahmen fanden nach Angaben des Vereins bei Ilbeshausen statt.

Weitere Maßnahmen fanden nach Angaben des Vereins bei Breungeshain statt.

Mit Blick auf Streuobstwiesen instandsetzte der Verein Flächen im Raum Lautertal.

Mit Blick auf Streuobstwiesen instandsetzte der Verein Flächen im Raum Herbstein.

Der Verein erwarb diese Streuobstwiesen 2024.

Auch Moore und Gewässer standen nach Angaben des Vereins im Mittelpunkt.

Die Renaturierung des Niedermoores an den Forellenteichen wurde fortgeführt.

Die Bekämpfung der invasiven Stauden-Lupine blieb nach Angaben des Vereins eine dauerhafte Aufgabe.

Start des Landschaftspflegeverbandes 2027

Mit Blick auf die Zukunft plant der Verein den Übergang zum Landschaftspflegeverband.

Der Verein nennt für 2027 mehrere Schritte und Ziele.

  • Der Abschluss des Naturschutzgroßprojektes ist für 2027 vorgesehen.
  • Der Abschlussbericht ist für 2027 vorgesehen.
  • Die Startphase des Landschaftspflegeverbandes soll in dieser Zeit beginnen.

Der Verein plant neue Maßnahmen für die Startphase.

Der Verein plant auch die Akquise von Fördermitteln.

Der Verein plant die Betreuung von Eigentumsflächen.

Der Verein plant auch die Betreuung von Langfristpachtflächen.

Der Verein plant die Nachbetreuung begonnener Naturschutzmaßnahmen.

Der Verein plant außerdem die Fertigstellung bereits begonnener Naturschutzmaßnahmen.

Der Verein will Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit fortführen.

Der Verein will diese Bereiche weiterentwickeln.

Der Verein nannte als Beispiel die Weiterentwicklung von Lehrmaterialien.

Die Lehrmaterialien sind für Umweltschulen gedacht.

Der Verein nannte außerdem die Umsetzung des Biber-Pfades in Grebenhain.

Der Verein will den Austausch mit den Mitgliedskommunen fortsetzen.

Der Verein will neue Mitglieder gewinnen.

Der Verein dankte nach eigenen Angaben dem Vogelsbergkreis für die Unterstützung.

Auch das Land Hessen unterstützt den Landschaftspflegeverband finanziell.

Das Land Hessen unterstützt nach Angaben des Vereins über eine Förderung.

Der Verein nennt als Ziel die langfristige Sicherung der Erfolge.

Der Verein nennt die Erfolge des Naturschutzgroßprojektes.