Vortrag in Erfurt: Was Wien über den Schutz des Welterbes zeigt

Florian Meixner spricht am 3. November 2026 in Erfurt über den Schutz des Wiener Welterbes und die Wirkung der UNESCO-Konvention.

Von Redaktion Erfurt1 Min. Lesezeit
Ein schlichtes Rednerpult steht vor Stuhlreihen in einem neutralen Vortragsraum.

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Wie wirksam schützt die UNESCO-Welterbekonvention bedeutende Kulturstätten? Dieser Frage geht Florian Meixner von der Österreichischen UNESCO-Kommission bei einem Gastvortrag in Erfurt nach. Im Mittelpunkt steht das „Historische Zentrum von Wien“, das 2017 in die „Danger List“ aufgenommen wurde.

Vortrag am 3. November

Der Vortrag trägt den Titel „Welterbe in Gefahr. Das Beispiel Wien als Good Practice?“. Meixner erläutert Hintergründe der Entwicklung, geht auf die Schutzmechanismen der Konvention ein und fragt, was das Völkerrecht bewirken kann, wenn nationale Bestimmungen möglicherweise nicht ausreichen. Auch die Bezeichnung „Rote Liste“ wird thematisiert.

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 3. November 2026, um 18:30 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Veranstaltungsort ist die Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 5, 99084 Erfurt. Der Eintritt ist frei.

Der Gastvortrag findet im Rahmen von „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“ statt. Die Reihe bietet monatlich öffentliche Vorträge zu jüdischer Geschichte, dem Jüdisch-Mittelalterlichen UNESCO-Welterbe Erfurt, weiteren Welterbestätten und dem globalen Welterbe-Programm. Die Kleine Synagoge ist auch für diesen Termin Veranstaltungsort; die Alte Synagoge Erfurt ist baubedingt geschlossen.

Weitere Themen und Termine sowie den Programmflyer gibt es unter juedisches-leben.erfurt.de. Informationen zur Veranstaltung stehen außerdem unter erfurt.de/jl153447externer Link, öffnet ein neues Fenster.

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