Einfache Sprache

Jena würdigt Eduard Rosenthal mit Festsymposium und Ausstellung im Historischen Rathaus

Gedenken an Eduard Rosenthal in Jena

Die Stadt Jena plant am 18. September 2026 eine Gedenkveranstaltung.

Die Stadt erinnert dabei an Eduard Rosenthal.

Die Veranstaltung findet im Historischen Rathaus in Jena statt.

Die Stadt will das Wirken von Eduard Rosenthal zeigen.

Die Stadt will es einer breiten Öffentlichkeit zeigen.

Eduard Rosenthal starb 1926 in Jena.

Symposium mit Vorträgen, Gespräch und Musik

Das Symposium beginnt am 18. September 2026 um 16:30 Uhr.

Das Programm startet mit Grußworten.

Dr.

Thadäus König spricht als Präsident des Thüringer Landtags.

Dr.

Thomas Nitzsche spricht als Oberbürgermeister der Stadt Jena.

Prof.

Dr.

Andreas Marx spricht als Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Im Anschluss hält Prof.

Dr.

Dr. h.c.

Eberhard Eichenhofer einen Festvortrag.

Der Festvortrag trägt den Titel „Warum und wozu Eigentum verpflichtet?“

Eduard Rosenthal zum 100.

Todestag ist der Zusatz im Titel.

Für den musikalischen Rahmen sorgt das Klarinettenquintett h-Moll, op.

115.

Johannes Brahms komponierte das Klarinettenquintett h-Moll, op.

115.

Christof Reiff spielt mit.

János Mátyás Stark spielt mit.

Soo-Jin Hirsch spielt mit.

Hanna-Maria Bormuth spielt mit.

Henriette Lätsch spielt mit.

Ab 18:00 Uhr folgen Kurzvorträge.

Ab 18:00 Uhr folgt auch ein Podiumsgespräch.

Prof.

Dr.

Gerhard Lingelbach sitzt auf dem Podium.

Constanze Mann sitzt auf dem Podium.

Prof.

Dr.

Michael Dreyer sitzt auf dem Podium.

Thomas Witzgall sitzt auf dem Podium.

Dr.

Dietmar Ebert sitzt auf dem Podium.

Prof.

Dr.

Christel Köhle-Hezinger moderiert das Gespräch.

Etwa ab 19:30 Uhr ist ein kleiner Empfang vorgesehen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Eine Anmeldung per E-Mail ist bis zum 11. September 2026 nötig.

Die Anmeldung soll an [email protected] erfolgen.

Ausstellung zum ersten Mal beim Symposium

Begleitend zum Symposium zeigt die Veranstaltung erstmals eine Wanderausstellung.

Die Wanderausstellung heißt „Eduard Rosenthal – Zwölf Blicke auf sein Leben“.

Die Ausstellung umfasst zwölf Tafeln.

Die Tafeln zeigen unterschiedliche Facetten von Eduard Rosenthals Leben.

Die Tafeln zeigen sein Leben von 72 Jahren.

Die Tafeln zeigen sein 46 Jahre langes Wirken für die Universität.

Die Tafeln zeigen sein 46 Jahre langes Wirken für die Stadt Jena.

Die Tafeln zeigen seinen Einsatz für einen demokratischen Freistaat Thüringen.

Die Ausstellung entstand durch ehrenamtliches Engagement des Neuen Lesehallenvereins.

Nach dem Symposium werden die Tafeln in der Ernst-Abbe-Bibliothek gezeigt.

Die Ausstellung wird dort am 22. September 2026 um 19:30 Uhr eröffnet.

Später soll die Ausstellung an weiteren Orten in Thüringen gezeigt werden.

Rückblick auf Eduard Rosenthal

Eduard Rosenthal wurde 1853 geboren.

Am Ende seines Lebens galt er als ausgezeichneter Rechtswissenschaftler.

Am Ende seines Lebens galt er auch als ausgleichender Politiker.

Am Ende seines Lebens galt er auch als engagierter Stadtbürger.

Er wirkte als Hochschullehrer an der Universität Jena.

Er wirkte als Abgeordneter im Landtag des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach.

Er wirkte als Abgeordneter im Landtag des Freistaates Thüringen.

Rosenthal wird als „Vater“ der ersten demokratischen Verfassung Thüringens beschrieben.

Diese Verfassung war von 1920 und 1921.

Rosenthal engagierte sich außerdem vielfach ehrenamtlich in Jena.

Als Beispiel wird seine juristische Beratung von Ernst Abbe genannt.

Die Beratung betraf das Statut der Carl-Zeiß-Stiftung.

Der Text nennt Rosenthals Vorsitz im Lesehallenverein.

Der Text nennt Rosenthals Vorsitz im Jenaer Kunstverein.

Der Text nennt auch seine Arbeit im städtischen Hilfsverein.

Der Text nennt ihn als Vorsitzenden der kommunalen Preisprüfungsstelle.

Der Gemeinderat verlieh ihm am 1. Mai 1920 die Ehrenbürgerschaft.

Die Ehrenbürgerschaft war die Ehrenbürgerschaft der Stadt Jena.

Der Gemeinderat verlieh die Ehrenbürgerschaft wegen seines sozialen Engagements.

Der Gemeinderat verlieh die Ehrenbürgerschaft wegen seiner Verdienste um die Stadt.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena würdigt Rosenthals Rolle als Wissenschaftler.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena würdigt Rosenthals Rolle als Hochschullehrer.

Die Jenaer Kulturverwaltung und JenaKultur betonen seine Bedeutung für Kultur.

Die Jenaer Kulturverwaltung und JenaKultur betonen seine Bedeutung für Bildung.

Die Betonung bezieht sich auf die Zeit um die Jahrhundertwende.

Unterstützung der Festveranstaltung und der Ausstellung

Nach Angaben der Veranstalter zeigen Festveranstaltung und Ausstellung die Vielfalt.

Nach Angaben der Veranstalter zeigt die Vielfalt das Wirken von Rosenthal.

Die Veranstalter ordnen das Wirken Rosenthals für Jena ein.

Die Veranstalter ordnen das Wirken Rosenthals für Thüringen ein.

Die JenaWohnen GmbH unterstützt die Festveranstaltung.

Die JenaWohnen GmbH unterstützt die Ausstellung.

Die Ernst-Abbe-Stiftung unterstützt die Festveranstaltung.

Die Ernst-Abbe-Stiftung unterstützt die Ausstellung.