„Mutter Natur“ zieht von Leinefelde-Worbis nach Triptis

Die Holzskulptur „Mutter Natur“ ist von Leinefelde-Worbis nach Triptis unterwegs. Dort soll sie an die Landesgartenschau 2030 erinnern.

Von Redaktion Leinefelde-Worbis1 Min. Lesezeit
Die hölzerne Skulptur „Mutter Natur“ wurde für den Transport sorgfältig verpackt und auf einen Transporter verladen.

Foto: Stadt Leinefelde-Worbis – Foto: René Weißbach

Foto: Stadt Leinefelde-Worbis – Foto: René Weißbach

Die hölzerne Skulptur „Mutter Natur“ hat Leinefelde-Worbis verlassen und ist auf dem Weg nach Triptis. Dort soll sie künftig an die Thüringer Landesgartenschau 2030 erinnern, die gemeinsam in Triptis, Pößneck und Neustadt an der Orla unter dem Motto „Zusammen.Wachsen“ stattfinden wird.

Die über zwei Meter hohe Figur wurde von Holzbildhauermeister Ronny Denner aus einem Eichenstamm geschnitzt. Ihr auffälliger Kopfschmuck besteht aus einem weit ausladenden Vogelnest aus Ästen.

Ihre Reise durch Thüringen begann bei der Landesgartenschau 2015 in Schmalkalden. 2017 begleitete sie die Gartenschau in Apolda. Am 26. November 2018 wurde sie an Leinefelde-Worbis übergeben und stand zunächst im Foyer des Rathauses „Wasserturm“.

Bei der Landesgartenschau 2026 begrüßte „Mutter Natur“ Besucher im Eingangsbereich des Blumenblocks. Bei der Abschlussveranstaltung am 11. Oktober stand sie noch einmal auf der Bühne. Anschließend wurde die empfindliche Holzfigur sorgfältig verpackt und für den Transport nach Triptis verladen.

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