Einfache Sprache
Thüringer Hallenbäder im Fokus der Petition „Bäder in Not“
Im Petitionsausschuss des Thüringer Landtages steht am 1. September 2026 erneut.
die Zukunft der Thüringer Hallenbäder.
Die Anhörung betrifft eine Petition der Initiative „Bäder in Not“.
Die Initiative sagt, dass 22.776 Menschen die Petition unterstützt haben.
Die Mitteilung nennt das Tatami in Schmölln als Beispiel.
für die angespannte Lage.
Für Schmölln ist die künftige Finanzierung von Hallenbädern von Bedeutung.
Das Tatami ist mehr als ein Freizeitangebot.
Das Tatami ist Teil der kommunalen Daseinsvorsorge.
Die Mitteilung nennt Schulschwimmen als wichtigen Bereich.
Die Mitteilung nennt Schwimmausbildung als weiteren wichtigen Bereich.
Die Mitteilung nennt Vereinssport als weiteren wichtigen Bereich.
Die Mitteilung nennt Gesundheitsangebote als weiteren wichtigen Bereich.
Die Mitteilung nennt Freizeit als weiteren wichtigen Bereich.
Die Betreiber stünden laut Mitteilung vor großen finanziellen Herausforderungen.
Diese Herausforderungen kommen durch steigende Personal-, Energie- und Materialkosten zustande.
Bürgermeister Sven Schrade betont die Bedeutung des Bades für Stadt und Region.
Schrade sagt, dass das Tatami Menschen auch künftig in Schmölln schwimmen lassen soll.
Schrade sagt, dass das Tatami Menschen sportlich aktiv machen soll.
Schrade sagt, dass das Tatami Menschen ihre Freizeit ermöglichen soll.
Dafür brauche es Rahmenbedingungen für einen dauerhaften Betrieb eines kommunalen Bades.
Die Initiative beschreibt die Lage in Schmölln als beispielhaft.
für viele Hallenbäder in Thüringen.
Die Initiative sagt, dass Betreiber in den vergangenen Jahren Einsparpotenziale genutzt haben.
Die Initiative sagt, dass Betreiber in ihre Anlagen investiert haben.
Trotzdem bleibt laut Initiative eine strukturelle Finanzierungslücke bestehen.
Die Initiative sagt, dass kostendeckende Eintrittspreise nicht realistisch seien.
Die Initiative sagt, dass kostendeckende Eintrittspreise nicht sozial vertretbar seien.
Die Initiative fordert eine dauerhaft tragfähige Finanzierung.
Die Initiative fordert klare politische Verantwortung des Landes.
Fünf Forderungen an die Landespolitik
Die Initiative fordert, dass der Koalitionsvertrag eingehalten wird.
Die Initiative fordert, dass die zugesagte Unterstützung umgesetzt wird.
Die Initiative nennt die Jahre 2026 und 2027 für ihre Forderung.
Für 2026 nennt die Initiative 30 Millionen Euro für den Bädererhalt.
Für 2027 nennt die Initiative 30 Millionen Euro für den Bädererhalt.
Die Initiative fordert, dass die Landesregierung kurzfristig einen Vorschlag erarbeitet.
zur Finanzierung und Umsetzung.
Die Initiative will dafür gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen arbeiten.
Die Initiative fordert einen Bäderbeauftragten auf Staatssekretärsebene.
Dieser Bäderbeauftragte soll die Finanzierung koordinieren.
Dieser Bäderbeauftragte soll die Bäderkonzeption koordinieren.
Die Initiative fordert, dass die Bäderkonzeption 2040 bis Ende 2026 fertig wird.
Die Initiative fordert, dass die Bäderkonzeption mit Finanzierungs- und Umsetzungsplan verknüpft wird.
Bedeutung über den Freizeitbetrieb hinaus
Die Initiative sagt, dass Hallenbäder Aufgaben für Bildung erfüllen.
Die Initiative sagt, dass Hallenbäder Aufgaben für Gesundheit erfüllen.
Die Initiative sagt, dass Hallenbäder Aufgaben für Sport erfüllen.
Die Initiative sagt, dass Hallenbäder Aufgaben für gesellschaftliche Teilhabe erfüllen.
Die Initiative sagt, dass das Tatami die Schwimmausbildung von Kindern unterstützt.
Die Initiative sagt, dass das Tatami Möglichkeiten für Sport und Bewegung bietet.
Die Initiative sagt, dass das Tatami ein Treffpunkt für Menschen aus Schmölln ist.
Die Initiative sagt, dass der Treffpunkt auch für Menschen aus der Region gilt.
Vertreter Thüringer Bäder unterzeichneten bereits am 29. September 2025.
eine gemeinsame Resolution.
Die Initiative sagt, dass danach eine ausreichende politische Reaktion ausblieb.
Daraufhin gab es eine Demonstration vor dem Thüringer Landtag.
Danach folgte die Petition.
Die Initiative übergab die 22.776 Unterstützerunterschriften am 5. März 2026.
Empfänger der Unterschriften war Landtagspräsident Dr.
Thadäus König.
Die Initiative bezeichnet die Anhörung als wichtigen Schritt.
Die Initiative fordert dennoch konkrete und belastbare Entscheidungen.
Termin und Ort
Die Anhörung im Petitionsausschuss findet am 1. September 2026 statt.
Die Anhörung beginnt um 15:30 Uhr.
Die Anhörung kann vor Ort verfolgt werden.
Die Anhörung kann auch per Livestream verfolgt werden.