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Skateranlagen von „Hammergrund“ zum „Sportplatz des Friedens“ umgesetzt

In Ilmenau begann die Stadt mit dem Umsetzen der Skateranlage.

Die Stadt verlegte die Anlage vom „Hammergrund“ auf den „Sportplatz des Friedens“.

Am Dienstag rückten dafür schwere Baufahrzeuge in den „Hammergrund“.

Die Fahrzeuge standen auf dem Multifunktionsplatz im „Hammergrund“.

Zuerst erfassten Mitarbeiter die einzelnen Elemente der Anlage.

Anschließend zerlegten Mitarbeiter des Bauhofs die Teile in Einzelteile.

Danach transportierten die Mitarbeiter die Einzelteile ab.

Die Anlage nutzten dort bislang Skateboarder, BMX-Fahrer und andere Rollsportler.

Die Stadt plant vorerst einen neuen Standort für die Anlage.

Nach Angaben der Stadt ist der Abbau sehr aufwendig.

Die Stadt nummerierte jedes Bauteil vor dem Abbau.

Die Anzahl der Bauteile liegt nach Angaben der Stadt weit dreistellig.

Die Stadt dokumentierte außerdem die Anordnung jedes Bauteils per Fotografie.

Ein Teil der Demontage erforderte das Herausschrauben von Schrauben.

Nach Angaben mussten Schrauben teils herausgebohrt werden.

Grund waren brüchige Schraubenköpfe wegen altersbedingter Schäden.

Warum die Anlage umzieht

Die stark verschlissene Anlage aus dem „Hammergrund“ soll ersetzt werden.

Die neue Anlage auf dem „Sportplatz des Friedens“ soll weiterhin Skater nutzen.

Der „Sportplatz des Friedens“ gilt als zentraler Treffpunkt der Skater in Ilmenau.

Eine Prüfung zeigte, dass die Anlage heutigen Sicherheitsmaßstäben nicht mehr genügte.

Bei Teilen der Anlage war zudem die Holzunterkonstruktion morsch.

Die Stadt baute die alten Elemente deshalb ab.

Danach erhielt die Fläche eine neue Asphaltdecke.

Außerdem verlegte die Stadt eine Entwässerungsrinne vom Mittelpunkt zum Rand.

Die Stadt wollte damit die Entwässerung anders führen.

Die Stadt begründete die Änderung mit der Belastung für den Freizeitsport.

Geplanter Zeitplan für den Standort

Die Stadt will die Anlage zunächst übergangsweise aufbauen.

Der Aufbau soll auf dem „Sportplatz des Friedens“ erfolgen.

Die Stadt will damit die Nutzung während weiterer Bau- und Planungsphasen sichern.

Die Stadt plant langfristig einen modernen Rollsportpark am „Sportplatz des Friedens“.

Dieser Rollsportpark soll aus mehreren Angeboten bestehen.

Dazu soll ein neuer Skatepark gehören.

Außerdem sollen ein Pumptrack oder weitere Angebote für andere Rollsportarten entstehen.

Die Neugestaltung ist an weitere Baumaßnahmen gekoppelt.

Dazu zählt vor allem die Sanierung des Rottenbachs.

Der Rottenbach verläuft unter dem Gelände.

Die Sanierung gilt als Voraussetzung für die weitere Umgestaltung.

Die Stadt nannte keine genaue Dauer für die Sanierung.

Die Stadt rechnet aber damit, dass die Sanierung noch einige Zeit dauert.

Zwischenlösung während des Umbaus

Nach dem Abbau im „Hammergrund“ soll der Multifunktionsplatz nicht leer bleiben.

Dort soll ein kleiner Pumptrack entstehen.

Der Pumptrack soll modular aufgebaut sein.

Der Pumptrack soll 1,40 Meter breit sein.

Er soll sanfte Radien haben.

Außerdem sollen geringe Absturzhöhen gelten.

Der Pumptrack soll ohne zusätzliche Fallschutzvorrichtungen auskommen.

Die Stadt plant eine beliebige Erweiterbarkeit der Anlage.

Die Stadt besprach die Installation mit den anderen Nutzern des Platzes.

Ziel war, dass niemand unnötig Fläche verliert.

Auf dem Platz absolvieren auch Eiskunstläufer ihr Sommertraining.

Aussagen von Oberbürgermeister Daniel Schultheiß

Ilmenaus Oberbürgermeister Daniel Schultheiß sprach über die Wirkung der Maßnahme.

Er sagte, dass zwei Standorte Angebote bieten könnten.

Er nannte dafür einen vergleichsweise geringen finanziellen Aufwand.

Er sagte außerdem, dass das Angebot Geschwisterkinder ergänzen kann.

Er erklärte: Ältere Kinder trainieren im Stadion.

Er erklärte: Jüngere Kinder könnten den neuen Pumptrack im „Hammergrund“ nutzen.

Schultheiß sagte, der Pumptrack soll für Roller geeignet sein.

Er sagte, der Pumptrack soll auch für Laufräder geeignet sein.

Er sagte, der Pumptrack soll auch für Fahrräder geeignet sein.

Schultheiß sagte, die Variante kam bei einer Sportmesse im vergangenen Jahr zur Sprache.

Erwarteter Wiederaufbau

Die Stadt geht von einem Wiederaufbau bis Ende August 2026 aus.

Dann sollen die umgesetzten Skateranlagen wieder nutzbar sein.

Das soll auf dem „Sportplatz des Friedens“ gelten.